Skybowl 2012

Das Team Panthers OPEN I hat beim ersten Aussenturnier der Saison, Skybowl, den elfen Rang belegt.

Wenn man die Plätze 5-11 anschaut, stellt man fest, dass noch ein bisschen mehr dringelegen wäre. Spass hat es trotz dem kalten Wetter gemacht, insbesondere auch dank den beiden Jungs Marc und Lexi, welche ihr Debut im Open-Team gegeben haben. Grossartig! Doch eins nach dem andern:

Kaum in Winterthur eingetroffen, gings schon los. Wir wärmten uns individuell auf, eine kurze Übung, und ab ins Spiel gegen Solebang. Die ersten paar Punkte waren ein fröhliches hin und her, viele Drops und kaum Punkte. Leider haben die Zuger schlussendlich besser ins Spiel gefunden und sich verdient abgesetzt. Unser ganzes Team schien noch ein bisschen verschlafen. Da konnte ein Kafi nur helfen. Im nächsten Spiel gegen die Heidees sah es schon ein bisschen besser aus. Wir waren gut organisiert; die ersten Punkte wurden fair aufgeteilt. Danach sind wir leider eingebrochen. Die Heidelberger haben die Luftduelle gewonnen – unsere langen Würfe kamen nicht mehr an. Das Spiel ging 9:4 verloren.

Wollten wir die Qualifikation für die Pre-Quarters schaffen, musste gegen die Italiener Coco e Mimi ein Sieg her. Läuferisch waren wir deutlich überlegen. Nur haben wir zu Beginn zwei drei Scheiben aus der Hand gegeben. Den Rückstand haben wir aber dank verstärktem Pressing in einen komfortablen Vorsprung umgewandelt. Oder vielleicht auch dank dem, dass Sam den Kleinen mit den violetten Hosen so gut gedeckt hatte (vor allem auf die langen Pässe;), oder weil Mäthu diesem den Frisbee über die Rübe gezogen hatte? Zum Schluss stand es auf jeden Fall 11:5, und wir sicherten uns den dritten Rang im Pool. So hielten wir uns die Möglichkeit offen, unter die ersten acht zu gelangen. Darüber sollte das letzte Spiel des Tages gegen CUS Bologna entscheiden. Kein Punkt wurde geschenkt, mal lagen wir einen vorne, mal Bologna. Die letzte Offensive hatten die Italiener, und trotz gutem Einsatz liess sich die Scheibe nicht mehr auf unsere Seite bringen. Schade, schade…

Zum Znacht gabe es tschechische Ente, Gulasch, frittierten Käse, Knödel etc. Die Party fand dieses Jahr in der schönen Winterthurer Altstadt im Albani statt (benannt nach dem Stadtheiligen St. Alban).

Nach erholsamem Schlaf der Luxus-Klasse (nicht im Bunker, sondern in separaten Betten in einem schönen Raum mit Fenstern!) und einem Spiel Pause, mussten wir erst gegen Mittag wieder antreten. So viel Schlaf hatte wohl keine positive Wirkung auf unser Spiel. Wichtigste Erkenntnisse aus der zweitletzten Begegnung: Besser Kommunizieren in der Defense und cleverer Laufen in der Offense. So gewannen dann auch das letzte Spiel  mit 7:6 gegen die Sky Hawks.

Insgesamt haben wir uns im Verlaufe des Samstags deutlich gesteigert und ein gutes Turnier gespielt.

Rangliste

Redaktor: Florian Furrer